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BeitragVerfasst: Do 13082409, 1848 
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TSKo Einsatzoffizier
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Admiral James Greer, TSKo Einsatzoffizier

Zeit: 07:55
Ort: Omega HQ, Korridor, Deck 23


James Greer trug seine allmorgendliche schlechte Laune zur Schau, als er strammen Schrittes durch den Korridor stapfte, gefolgt von seinen drei Kollegen, die sich mittlerweile bereits an diese Eigenart gewöhnt hatten und sie weitgehend ignorierten. Gemeinsam steuerten die Admirale auf die große Tür am Ende des Korridors zu, neben der auf einem Schild in großen Buchstaben „Mission Control Center“ zu lesen war. Der junge Andorianer in gelber Uniform, der an der Tür stand und Wache hielt, erkannte die Gruppe schon von weitem und straffte seine Haltung, um die Flaggoffiziere mit einem zackigen „Guten Morgen“ zu begrüßen. Der ranghöchste der Offiziere ignorierte dies jedoch und trat wortlos auf die Tür zu, die sich prompt öffnete und den Blick in das Innere freigab. Wie immer herrschte in dem großen Raum, der mit Konsolen, Bildschirmen und anderen Geräten voll gepackt war, ein geschäftiges Treiben. An der Wand konnte man auf den großen Bildschirmen verschiedene Sternen- und Sektorkarten erkennen, während an deren Seiten laufen neue Informationen angezeigt wurden. Auf manchen der Darstellungen konnte man auch kleine Sternenflottenlogos erkennen, die einzelne Schiffe symbolisierten und neben denen in kleiner Schrift der Name und die Kennung samt des Kurses vermerkt warten. Untermalt wurde dieses Bild von einer stetigen Geräuschkulisse, die von den vielen Anwesenden mit ihren Gespräche und dem Piepen der verschiedenen Arbeitsstationen erzeugt wurde.

Doch all das schien Admiral Greer nicht zu rühren. Zu oft war er hier bereits gewesen und zu oft hatte er all das bereits erlebt, als das er dem noch große Beachtung schenken würde. Stattdessen bahnte er sich zielsicher seinen Weg durch die Menge des anwesenden Personals hin zur Mitte des Raumes, wo ein rundes Podest angebracht war, auf dem kreisförmig einige Konsolen und in deren Mitte ein Tisch mit einigen Panels als Arbeitsfläche, umringt von mehreren Sitzmöglichkeiten, angebracht war. Dies war im wortwörtlichen Sinne das Herz und Hirn dieser Einsatzzentrale, in dem alle wichtigen Informationen zusammen liefen.

Neben einigen anderen Offizieren, die ihrer Arbeit auf der Empore nachgingen, war auch Commander Bamena anwesend, die sich gerade mit einem PADD beschäftigte, als sie die Gruppe auf sich zukommen sah. Sogleich legte sie den Datenträger zur Seite und trat die beiden Stufen hinab auf Greer und seine Begleiter zu.

„Guten Morgen Sirs, Ma'am...“ mit einem geschäftigen Nicken bedachte sie die einzige Frau, Tarja Nevalainen, die dieses lächelnd erwiderte. „Wenn Sie mir bitte in den Konferenzraum folgen möchten. Captain Tovek erwartet Sie bereits.“ Mit diesen Worten wies sie, begleitet von einer einladenden Geste, hin zu einer entfernt an der Wand erkennbaren Tür im hinteren Teil des Raumes. Greer nickte nur knapp und ging sofort in die ihm gewiesene Richtung, begleitet von der Risanerin und seinen Kollegen.

Kurz darauf betraten sie den Konferenzraum, der sich ebenfalls durch vielen Bildschirme und Statusanzeigen an den Wänden auszeichnete. Auf dem größten dieser Monitore war das Bild einer älteren Andorianerin zu sehen, die in einer roten Admiralsuniform an einem Schreibtisch saß. Ihren Kragen zierten an beiden Seiten zwei eingerahmte Pins und die Fühler an ihrem Kopf stellten sich auf, als sie die Neuankömmlinge bemerkte. Auch diese hatten sie sofort bemerkt. „Guten Morgen Imaru. Schön dich wieder einmal zu sehen“, rief Takuto Katsumoto aus und grinste breit in Richtung des Bildschirmes. „Auch Dir einen guten Morgen Takuto. Und es ist ja nicht so, als ob wir uns nicht jeden Tag mindestens einmal unterhalten würden...“ gab die Andorianerin gespielt gelangweilt zurück. „Und nach James Gesichtsausdruck zu urteilen ist er wieder in einer seiner allmorgendlichen Stimmungen.“

Der angesprochene ignorierte diesen Kommentar beflissentlich. Viel mehr interessierten ihn in diesem Moment die anderen anwesenden Personen, die nun von dem in der Mitte des Raumes aufgestelltem Tisch zu ihnen hinüber traten. Angeführt wurde diese Gruppe von dem Vulkanier Tovek, der sie mit ausdrucksloser Miene und einem Nicken begrüßte. Begleitet wurde er von Lieutenant Commander Zem, einem gut gebautem Bolianer der stets ein Lächeln übrig zu haben schien, Lieutenant Erib, dem andorianischen Technikexperten, und dem Tellarit Gavin, der den Rang eines Captains des SFFCs inne hatte. Etwas weiter hinten konnte Greer auch noch den Caitianer S'Rem ausmachen, der jedoch noch an einer der Konsolen zu arbeiten schien.

„Lassen Sie uns keine Zeit verschwenden meine Damen und Herren“, begann Greer ohne Umschweife und blickte in die Runde. „Sie hatten nun genug Zeit um einen Plan zu entwickeln. Wie sehen ihre Vorschläge aus?“

Für einen Moment herrschte Schweigen und die angesprochenen Offiziere tauschten einige Blicke aus, während nun auch der caitianische Major zu ihnen hinübertrat. Erst nach einigen Sekunden ergriff Tovek das Wort und deutete auf den Tisch hinter ihnen: „Wenn Sie uns bitte folgen würden...“

Als die Gruppe an den Tisch herantrat, in dessen komplett schwarzer Oberfläche sich die Personen beim Herannahen spiegelten, und der Vulkanier diesen kurz mit seiner Hand berührte, schien dieser plötzlich zum Leben zu erwachen. Nun waren überall Anzeigen, Textfelder und Eingabemenüs auf der zuvor schwarzen Oberfläche zu sehen, die direkt auf die Berührungen der vulkanischen Hand reagierten. Geschickt verschob er einige der Menüs um eine Arbeitsfläche freizumachen, auf die er mit seinen Fingerspitzen aus einem an der Kante des Tisches unscheinbar wartenden Ordner mehrere Grafiken heranzog.

„Wir haben in den vergangenen Wochen verstärkt unsere Grenzposten entlang der klingonischen Grenze untersucht und auf Schwachstellen abgeklopft. Ähnlich wie an der romulanischen Grenze sehen wir uns hier mit der Tarnvorrichtung der Klingonen konfrontiert, weshalb wir vor einiger Zeit damit begonnen haben, Sensorplattformen entlang der Grenze einzurichten.“

Mit seiner Rechten zog er das Abbild einer Sternenkarte heran, die er durch das Auseinanderziehen mit beiden Händen auf ein ansehnlicheres Maß vergrößerte. Dann nahm er das Bild, änderte seine Ausrichtung mit einer gekonnten Drehung seiner linken Hand, sodass es nun für die an der gegenüberliegenden Seite des Tisch stehenden Admirale richtig herum zu sehen war, während er nun von oben darauf blickte, und schob es etwas weiter an seine Vorgesetzten heran. Zu sehen waren nun eine Reihe von roten Punkten, die entlang der geschwungenen Linie, die die Grenze symbolisierte, aufblinkten und mit einem komplizierten Netz aus feinen Linien untereinander verbunden waren. Neben dieser Karte erschien ein verkleinertes Bild, dass das Aussehen und die Maße der Plattformen in einem schematischen Darstellung zeigten.

James Greer zog das Bild noch etwas weiter heran, aber man merkte sofort, dass er im Umgang mit diesem Eingabegerät nicht geübt war, denn das Bild lag nun etwas schräg. Er ignorierte diese jedoch und sah stattdessen den Vulkanier durchdringend an.

„Das wissen wir bereits, die Arbeiten wurden bereits vor Monaten abgeschlossen.“ Sein Tonfall wirkte ungehalten und hinter seinem Rücken tauschten Hedfield und Katsumoto einen kurzen, aber vielsagenden Blick aus.

„Das ist korrekt, aber es stellt die Grundlage für unsere weiteren Planungen dar“, antwortete Tovek ungerührt und begegnete dem Blick des Admirals.

„Na schön“, entgegnete Greer und verschränkte die Arme vor der Brust. „Beeindrucken Sie mich!“

Tovek lehnte sich etwas nach vorne um mit der Hand die Abbildung der Sensorplattformen zu erreichen, welche er dann wieder zu sich heranzog. Statt sie aber in den Ordner abzulegen, aus dem er sie zuvor hervorgeholt hatte, führte er sie mit einer fließenden Bewegung an den unteren Rand des Tisches weiter, wo sie plötzlich verschwand und stattdessen hinter ihm in einem an der Wand angebrachten Display erschien.
Dann griff er mit seiner Linken nach einer neuen Karte, die er genau in der Mitte des Tisches bugsierte. Doch nun fasste er mit drei Fingern seiner Hand direkt von oben auf das Bild, als wolle er sie greifen, und zog die Hand flott und senkrecht nach oben. Als hätte er die Grafik aus dem Tisch herausgerissen schwebte sie nun dreidimensional als Hologramm über dem Tisch und zeigte die Grenzregion nun auch in der Tiefe des Raumes. Wieder war das Sensorgitter zu sehen, dass die einzelnen Plattformen erzeugten und das die möglicherweise getarnten Schiffe der Klingonen aufspüren sollte, falls sie die Grenze passierten. Außerdem konnten die Anwesenden verkleinerte Darstellungen von Starbase 24 und Deep Space 2, sowie des Epsilon Hydra-Systems sehen.

Greer kannte diesen „Trick“ bereits, war aber jedes Mal aufs Neue davon beeindruckt. Zwar brauchte es einiges an Vorstellungsvermögen, um sich in die dreidimensionale Darstellung einzudenken, jedoch war der Weltraum nun einmal nicht flach, was jeder, der ihn bereiste oder, wie hier, Planungen durchführte, im Hinterkopf behalten musste. Neben sich bemerkte er Tarja Nevalainen, die sich nun auch etwas nach vorne gebeugt hatte und die Darstellung aufmerksam beobachtete.

„Wie Sie sehen ist unsere derzeitige Struktur dafür geeignet, eine Verteidigungslinie aufzubauen, die ausreicht, um die Grenze zum klingonischen Reich zu überwachen. Allerdings haben wir ein Nachschubproblem in diesem Bereich. Hier haben wir keinerlei Zugang zum Quanten-Slipstream-Netzwerk und die beiden Stationen sind recht weit entfernt.“ Mit diesen Worten deutete der Vulkanier mit dem Finger auf einen Bereich des Hologramms, der den Sektor 057 darstellte, und beschrieb mit ihm einen Kreis. „Unser Vorschlag lautet daher, einen vorgezogenen Nachschubposten in dieser Region zu errichten, der es uns erlaubt die Grenzregion noch besser zu kontrollieren und gegebenenfalls auch zu in die Lage versetzt, taktische Operationen innerhalb des klingonischen Raumes auszuführen, sollten dies von Nöten sein.“

Tovek unterbrach seine Ausführungen für einen Moment, damit die Anwesenden Zeit hatten diese Aussage zu verarbeiten. Was sie hier vorschlugen war ein mehr als ambitioniertes Projekt, das einen enormen logistischen Kraftakt erforderte und daher nicht unumstritten war. Keiner wusste, wie die verantwortlichen Admirale darauf reagieren würden und so beobachteten alle ihre Vorgesetzten genau. Doch diese waren schon viel zu lange in diesem Geschäft tätig, als das ihnen bei so etwas ihre Züge entglitten wären. Keinerlei Reaktion konnte man an ihren Gesichtern ablesen und auch Greer hatte seine mürrische Miene kein bisschen verändert. Das konnte aber nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass in seinem Kopf nun die Gedanken zu rotieren begannen und er sofort damit begann, diese Überlegung bis ins kleinste Detail zu analysieren, verschiedenste Szenarien zu entwerfen und diese auch durchzuspielen.

„Die USS Nimitz, die sich derzeit in diesem Gebiet befindet, hat in den letzten Tagen genaue gravimetrische Vermessungensarbeiten durchgeführt, anhand derer wir den besten Standort für eine solche Einrichtung ermittelt haben“, fuhr der vulkanische Einsatzplaner dann fort, wobei er eine kleine Schaltfläche am Rande des Tisches betätigte, woraufhin ein neues Symbol in dem Hologramm erschien, dass den Standort der neuen Basis symbolisierte.

„Sagen Sie bloß die haben diesmal ihren Auftrag erfüllt, ohne uns einen diplomatischen Zwischenfall erster Güteklasse zu bescheren“, knurrte Greer nun unvermittelt und zog sich dafür den strafenden Blick von Rear Admiral Imaru zu, der trotz der Tatsache, dass er über mehrere Lichtjahre hinweg per Subraumübertragung bei ihm ankam, nichts an Intensität verlor. Seitdem er den Bericht über das Ereignis im Tarandanus-System gelesen hatte, war er alles andere als gut auf das Flaggschiff und seine Crew zu sprechen. In seinen Augen hatte die Besatzung diese Mission in den Sand gesetzt, nicht weil sie von klingonischen Streitkräften überrascht worden waren, sondern weil sie es nicht rechtzeitig geschafft hatten, sich davon zu machen. 'Wie inkompetent muss man sein, dass man sich trotz einer Tarnvorrichtung entdecken lässt', hatte er damals geschimpft und das PADD ärgerlich auf den Tisch geknallt. Und schon damals hatte Imaru die Crew in Schutz genommen und sie gegen seine Anschuldigungen verteidigt, was sie nun wieder tat: „Würdest Du bitte endlich mit diesem Thema aufhören?“ erklang ihre Stimme aus einem der vielen beinahe unsichtbar angebrachten Lautsprechern. „Wir haben das lang und breit diskutiert und überhaupt gehört das hier nun nicht her! Wir haben nun ganz andere Themen zu besprechen.“

Es gefiel ihm zwar nicht, aber er musste doch zugeben, dass sie recht hatte. Also wandte er sich wieder an den vulkanischen Captain, der geduldig geschwiegen hatte: „Was sie vorschlagen ist ein sehr aufwendiges und kostenintensives Projekt. Wie wollen Sie dies umsetzen?“

Nun blickte Tovek zu dem andorianischen Lieutenant, der sich bisher ruhig im Hintergrund gehalten hatte und an den Tisch herantrat. „Wie sie bereits angedeutet haben ist hier die Logistik ein großes Problem. Glücklicherweise wurde die Quanten-Slipstream-Route zwischen Starbase 343 und Starbase 24 vor kurzem fertiggestellt, sodass wir die benötigten Materialien bis dorthin recht problemlos transportieren können. Auch verfügt Deep Space 2 über gute Lagerungsmöglichkeiten, sodass die Materialversorgung ein nicht unlösbares Problem darstellt, selbst bei einem etwas abgelegenen Bauplatz. Wir müssen lediglich vor Ort Lagerungsmöglichkeiten schaffen, wobei uns das SMC jedoch zusammen mit dem Starfleet Corps of Engineers unterstützen kann“, wobei er zu Major S'Ram hinüber deutete, der nur stumm nickte. „Außerdem hat uns das SFFC die Möglichkeit in Aussicht gestellt, dass der Träger USS Interceptor für die Dauer des Baus in diesem Bereich für Schutz sorgen könnte.“

Der dickbäuchige Tellarit, der nach Greers Ansicht niemals in das Cockpit eines Raumjägers oder Bombers gepasst hätte und allein schon deshalb im Oberkommando arbeiten musste, nickte eifrig und wollte gerade zu einer Antwort ansetzen, was Vice Admiral Nevaleinen jedoch erfolgreich unterband, indem sie nun ihrerseits das Wort ergriff: „Wäre es in diesem Fall aber nicht einfacher und vor allem kostengünstiger, das bestehende Slipstream-Netzwerk bis zu einer solchen Position weiter auszubauen?“ Hinter ihr nickte Katsumoto nun ebenfalls zustimmend und verschränkte die Arme vor der Brust.

„Sie haben durchaus recht damit, dass die von Ihnen vorgeschlagene Variante auf den ersten Blick einfacher aussieht Ma'am, und wir haben diese Überlegung ebenfalls angestellt. Jedoch gibt es in diesem Fall einige Probleme, die gegen diesen Vorschlag sprechen. Zunächst wäre es nicht kostengünstiger. Der Bau eines Gates sowie der entsprechenden Emitter, die nötig sind, um das System aufrecht zu erhalten, würden beinahe die selben Kosten verursachen. Weit wichtiger erscheint uns hier aber die Tatsache, dass ein Gate störanfällig ist. Die Klingonen könnten den Transit stören und ganze Schiffe dabei zerstören, wenn sie in den Sicherheitsbereiches eindringen. Außerdem würden wir ihnen einen taktischen Vorteil verschaffen, sollten sie dieses Gate in Besitz nehmen.“

„Zudem ist ein Gate wie dieses aufgrund der Sicherheitsvorschriften, die für den Transfer gelten, sehr viel schwerer zu verteidigen“, schaltete sich Gavin mit einem leichten Grunzen nun doch ein. „In einem Umkreis von einer Million Kilometer dürfen keine Waffen und Schilde aktiviert werden um den Quantenfluss nicht zu stören.“

James Greer blickte kurz zu seiner Kollegin hinüber, die seinem Blick begegnete und nur stumm nickte. Offenbar hatte sie diese Antwort zufrieden gestellt. Ansonsten hätten alle es bereits lautstark zu hören bekommen.

„Welche Größenordnung haben Sie sich für die Station vorgestellt?“ Diese Frage kam von Katsumoto, der sich eben noch leise mit Hedfield unterhalten hatte.

Erib trat nun neben Tovek an den Tisch heran und betätigte seinerseits einige Tasten, woraufhin das Hologramm des Sektors durch das einer Station ersetzt wurde, an deren Seite die generellen Spezifikationen aufgelistet waren.

Eine knappe halbe Stunde später hatten sie alle Details durchgesprochen und nur wenige Ergänzungen vorgenommen. Admiral Greer schien nun etwas besserer Laune und fast schon zufrieden zu sein. Einzig die Reaktion der Klingonen auf den Bau einer solchen Station bereitete ihm noch Kopfzerbrechen. Er machte sich eine geistige Notiz das nochmals mit Admiral Perim durchzusprechen, sobald er eine Gelegenheit dazu bekam.

„Da wäre nur noch eine Sache...“, erklang nun die Stimme von James Hedfield, der damit alle Blicke auf sich zog. „Wenn wir hier noch einen Stützpunkt errichten kostet das Imaru einiges von ihrem Einfluss in diesem Gebiet. Stört Dich das nicht?“

Mit einem Grinsen blickte er zum Bildschirm, auf dem die Andorianerin eine Grimasse zog. „Glaubt mir Leute, sollten wir wirklich dauerhaften Ärger mit den Klingonen bekommen werde ich hier genug zu tun haben. Schließlich ist Qo'nos nicht weit weg. Da geb ich doch gern ein wenig Arbeit ab.“

„Nun gut dann ist die Sache beschlossen. Wir werden das nochmals mit dem Oberkommando besprechen aber nach den Argumenten die Sie hier vorgebracht haben glaube ich nicht, dass es Einwände geben wird.“ Greer wandte sich in Richtung des Ausgangs und schickte sich an, den Raum zu verlassen. Auf halben Weg blieb er jedoch stehen und blickte nochmals in die Runde zurück. Lächelnd sagte er: „Gute Arbeit alle zusammen!“

Zeit: 08:47
Ort: Omega HQ, Besprechungsraum Mission Control Center, Deck 23

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